Sportplatzbau

Am Anfang stand eine vage Idee, die sich nach zahlreichen internen Diskussionen und guten Ratschl?gen von Fachleuten zu einem Plan verdichtete.

Der vorhandene Asphaltplatz mit seiner guten Drainage sollte als Unterbau dienen. Eine Grundreinigung war die Voraussetzung zur weiteren Nutzung. Im n?chsten Arbeitsschritt mussten die Fl?chen, die unterschiedliche Bel?ge erhalten sollten, voneinander abgegrenzt werden. Dazu waren 150 m Betonkantensteine einzubauen. Die Tore wurden zun?chst nur provisorisch aufgestellt, weil f?r sie eine besondere Verankerung gegossen werden musste, da sie die Basketballk?rbe tragen m?ssen.

Um die sp?tere Kunststofffl?che herum entstand im n?chsten Schritt eine 1000 qm gro?e Fl?che aus ganz feinem Asphalt, die mit Inlinern, Skateboards, Rollbrettern und RC-Cars befahrbar sein soll. Endlich spielte auch das Wetter mit und die Kunststofffl?che konnte hergestellt werden.

Nach Aufbringen der Linierung begann die Abschlussmontage der Tore, Basketballk?rbe und Ballfangz?une.

Neben dem neuen Sportplatz entstand noch ein etwa 1000 m? gro?er Zelt- und Bolzplatz. Was zun?chst wie eine Deponie f?r Bauschutt aussah, wurde planiert, mit Mutterboden abgedeckt und einges?t.

Fotos: Karl-Josef Stratmann, Udo Holzkamp

Text: Udo Holzkamp